Mit 15 Jahren fing es an. Einen Detektorempfänger gebaut.
Mittelwellensender waren gut zu empfangen. Alles ohne Strom.
Dann einen Amateurfunk Fernkurs.absolviert. Alles kam per Post.
Auch eine Bauanleitung für einen Kurzwellenempfänger 0-V-2. Mit Röhren natürlich
Und ich hatte die Möglichkeit 40 m Draht als Antenne aufzuhängen.
Von meinem Wohnort im Allgäu konnte ich damals meinen Lieblingssender Radio Norddeich empfangen.
Und natürlich auch viele Österreicher und Bayern. Die waren ja alle nicht so weit weg.Später dann auch einen Sender mit ca 40 Watt. Aber ich durfte ja nicht funken weil ich noch keine Prüfung gemacht habe. Dazu gehörte auch das Morsen. Das war aber nicht einfach auf dem Dorfe wo es keine Hilfe oder so gab.
Dann die Gesellenprüfung, Führerschein und der Beruf lenkten etwas vom Amateurfunk ab
Ein halbes Jahrhundert später, also heute ,bzw 2025 auf einem Funkerflohmarkt on Baunatal , gab es wieder einen Impuls.
Lernen, Prüfung bei der Bundesnetzagentur, Morsen kann ich immer noch nicht, wird auch heute bei der Prüfung nicht gefordert.
